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Die gesundheits­fördernde Wirkung von Parkett.

, Juni 13, 2019

Mit Parkett tun Sie nicht nur in ästhetischer Hinsicht Ihrem Raum etwas Gutes, sondern profitieren auch direkt von dem gesunden Einfluss von Holz auf das Raumklima. Es kommt nicht von ungefähr, dass in den meisten Bildungsstätten, Universitäten, Schulen und Bibliotheken der Fußboden mit Parkettdielen ausgelegt wurde. Der äußerst positive und gesundheitsfördernde Einfluss von Parkett auf die Raumluft ist bereits seit dem Mittelalter bekannt. In Wohnräumen wirkt sich Parkett perfekt auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Wie jeder Mensch braucht allerdings auch ein Parkettboden gewisse Klimavoraussetzungen, um sich wohl zu fühlen. Holz arbeitet und hat ein unterschiedliches Schwind- und Quellverhalten, was so viel bedeutet, dass sich Holz je nach Raumfeuchte und Raumtemperatur zusammenzieht oder ausdehnt. Ungeachtet dieses „Arbeitsverhaltens“ der verschiedenen Holzarten, behagt jedem Parkettboden eine relative Luftfeuchte von 45-60 % und eine Raumtemperatur zwischen 18° C und 25° C.

Natürlicher Wohlfühleffekt. Holz nimmt Feuchtigkeit auf, speichert diese und gibt Feuchtigkeit wieder an die Raumluft ab. Gemeinsam mit einem feuchtigkeitsregulierenden Wandputz sorgt Parkett dadurch für ein natürliches Wohnklima, was sich sehr positiv auf die Behaglichkeit auswirkt. Auch bei niedrigen Temperaturen punkten Parkettböden mit angenehmer Trittwärme. Holz fühlt sich unter den Füßen immer warm und natürlich an und schafft so einen zusätzlichen Wohlfühl-Effekt. Dazu federn selbst harte Hölzer wie Eiche, bei jedem Schritt leicht nach und sorgen dank großer Elastizität für eine natürliche Tritt- und Raumschalldämmung und entlasten den menschlichen Rücken. Ein weiterer großer Vorteil gegenüber anderer Böden.

Immer mit der Ruhe . Holz hat außerdem eine beruhigende Wirkung auf das Herzkreislauf-System und reduziert messbar den Pulsschlag. Durch die Reduktion der Pulsschläge und den positiven Effekt auf das Raumklima sorgt Parkett dafür, dass das Herz besser mit Sauerstoff versorgt wird, was sich wiederum nachhaltig auf den Lebenskomfort auswirkt. Auch in Hinblick auf Schadstoffe hat Parkett unübersehbare Vorteile gegenüber Kunststoffböden. Die natürliche und intakte Holzoberfläche wirkt antibakteriell und es sind keine groben chemischen Zusätze notwendig, um Parkett zu versiegeln. Lösemittel, wie sie häufig in anderen Bodenbelägen auftreten werden ebenfalls vermieden, sodass bei einem Parkettboden nichts das gesunde Raumklima trübt. Die Parkettwahl beeinflusst auch das, was sich unter dem Holzboden befindet. Wenn Ihr Dahoam mit einer Fußbodenheizung ausgestattet ist, dehnt sich – je nach Raumtemperatur – das Parkett aus oder zieht sich zusammen. Ihr Boden ist dadurch einer wesentlich höheren Beanspruchung ausgesetzt als bei einem Parkett ohne Fußbodenheizung. Für Böden mit Fußbodenheizung eignet sich Eiche hervorragend. Prinzipiell sind alle Baumschnittböden Fußbodenheizung geeignet. Parallel dazu spielt bei Fußbodenheizungen auch die Bodenverarbeitung eine große Rolle. Vollflächig verklebtes Parkett ist sehr gut geeignet, vor allem Zweischichtparkett gilt als vorteilhaft, da durch die geringe Aufbauhöhe Wärme sehr rasch geleitet wird.

Tipp: Die Farbe Ihres Parketts setzt sich aus den Lichtverhältnissen des Raumes, der Holzart und der Oberflächenbehandlung zusammen und spielt eine maßgebende Rolle in der Raumwirkung. Während beim Parkett dunkle Farbtöne die optische Größe des Raumes verkleinern, scheint der Raum durch helle Nuancen größer zu werden. Dunkle Möbel auf hellem Boden erzeugen ein ruhiges und schlichtes Ambiente, starke Kontraste – wie dunkle Böden und helle Wände – schaffen Leichtigkeit.

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